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TYPO3 Neos: Das neuartige CMS

Das Content Management System TYPO3, erfunden vom Dänen Kaspar Skårhøj, existiert nun seit 1998. Als Open Source-CMS im Enterprise-Bereich hat es einen wahren Siegeszug hinter sich: Über fünf Millionen mal wurde es heruntergeladen, ca. eine halbe Millionen Websites weltweit laufen mit TYPO3 als Content Management System. Mehr als 2000 Agenturen weltweit arbeiten mit TYPO3, darunter auch webvisio als Internetagentur.

2006 wurde der Entschluss gefasst, TYPO3 völlig neu zu schreiben, um noch mehr Benutzerfreundlichkeit und eine einfachere Wartbarkeit von Websites zu ermöglichen. Mit TYPO3 Neos ist dies nun gelungen. In dem neuartigen CMS, welches zunächst parallel zum klassischen TYPO3 weiterentwickelt wird, lassen sich Inhalte durch den Kunden direkt im Frontend der Website anpassen. Dadurch sieht der User unmittelbar, wie sich textliche oder grafische Änderungen auswirken.

Das Interface von Neos ist sehr intuitiv zu bedienen, so dass keine umfangreiche Schulung des Kunden mehr notwendig ist. Eine Wartung kann auch unterwegs über Tablet und Smartphone erfolgen, da die Benutzeroberfläche für Touch-Bedienung optimiert wurde.

Ende 2013 ist TYPO3 Neos in der Version 1.0.0 erschienen, doch noch befindet sich das neuartige CMS in der Entwicklungsphase. Nach Expertenmeinung wird es noch einige Monate dauern, bis TYPO3 Neos mit allen gewohnten Funktionen zur Verfügung steht. Die Bedienung ist zur Zeit nur in englischer Sprache möglich, mehrsprachige Websites lassen sich nur mit einigen Anpassungen umsetzen, die Suchmaschinenoptimierung muss ebenfalls manuell eingerichtet werden und die 6000 Erweiterungen von TYPO3 lassen sich ebenfalls noch nicht ohne Weiteres in Neos nutzen.

webvisio wird das neue CMS TYPO3 Neos in Kürze für erste Projekte einsetzen, parallel zu denContent Management Systemen TYPO3 CMS und WordPress. Das neuartige System Neos hat zweifellos sehr viel Potential und wird in nächster Zeit einiges im CMS-Bereich in Bewegung bringen.

Hochauflösend: Optimierte Websites für Retina-Displays

Displays mit sehr hoher Auflösung und Pixeldichte finden immer mehr Verbreitung. Seitdem Apple mit seinen Retina-Displays in iPhone, iPad und MacBook erstmals beeindruckende Schärfe demonstrierte, werden in immer mehr Geräten hochauflösende Bildschirme verbaut, auch bei Samsung, Sony oder in Googles Nexus-Geräten. Diese haben eine deutlich höhere Pixeldichte als herkömmliche Monitore. Das menschliche Auge kann nicht mehr den einzelnen Pixel  erkennen, was die Darstellung extrem scharfer Texte und Grafiken ermöglicht.

Pixelgrafiken, die für herkömmliche Monitore erstellt wurden, würden auf einem hochauflösenden Retina-Display der gleichen Größe nur einen Bruchteil der Größe einnehmen, da einem Pixel bei einem herkömmlichen Display ein Vielfaches an Pixel auf einem hochauflösenden Display entspricht. Geräte mit hoher Pixeldichte rechnen die Bilder aber automatisch auf die korrekte Größe hoch, wodurch allerdings Bildqualität und Schärfe verloren gehen.

Neben dem Einsatz von Webfonts und Vektorgrafiken müssen daher über den Quellcode speziell optimierte Grafiken mit höherer Auflösung den Geräten bereitgestellt werden, die über eine besonders hohe Pixeldichte verfügen. Je nach Gerät sollten dabei unterschiedlich optimierte Pixelgrafiken geladen werden. Nur so erreicht man eine jeweils scharfe Darstellung von Bildern auf hochauflösenden Displays.

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Facebook und Co. – heute ein Muss?

Eine Social Media-Präsenz ist heute fast selbstverständlich. Spätestens mit der Neugestaltung des Internetauftritts eines Unternehmens stellt sich die Frage, ob und wie weit man in die Welt der Social Networks einsteigen soll, falls dies noch nicht geschehen ist. Ein einfaches „Ja“ wird hier aber sicher nicht allen Fällen gerecht.

Man sollte sich als möglicher Social Media-User bereits im Vorfeld ausführlich mit der Pflege und redaktionellen Inhaltserstellung vertraut machen. Richtig eingesetzt ist eine Social Media-Präsenz sicherlich von großem Wert für die Werbung und den Bekanntheitsgrad eines Unternehmens. Doch es kommt auf die Social Media-Strategie an: Facebook und Co. brauchen Zeit und Ideen. Anders als beim Privataccount erwarten die zukünftigen Fans bzw. Follower aktuelle und relevante Inhalte. Eine feine Auswahl fachlich interessanter Themen macht das Social Media-Profil eines Unternehmens erst interessant.

So muss immer im Einzelfall abgewogen werden, in welchem Umfang ein Einstieg in die Social Media-Welt sinnvoll ist. Dabei kommt es auch die Kunden und Zielgruppen eines Unternehmens an. webvisio berät Sie als Werbe- und Internetagentur gerne auch beim Social Media Marketing (SMM). Mehr Infos finden Sie hier.

 

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Im Trend: Flat Design

Einfachheit und Reduktion statt Texturen, Schlagschatten und Dreidimensionalität: Zur Zeit entwickelt sich der Trend des Flat Design.

Ziel des flacheren, klareren Designs ist es, die Funktionalität zu steigern und dem Benutzer eine bessere Übersichtlichkeit zu bieten. Der Ansatz „weniger ist mehr“ spiegelt sich nun vermehrt auch im Webdesign wider in Form flacher Interfaces.

Auch webvisio setzt als Internetagentur auf klare Bedienkonzepte anstelle unnötiger Verzierungen. Die Form soll der Funktion folgen, eine Webseite benötigt klare Hierarchien, visuelle Kontraste und Gestaltungskonstanten.

Sichtbar durch Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Google erklärt auf einer Webseite, wie es eigentlich funktioniert, das Web mit ca. 30 Billionen Seiten zu durchsuchen und innerhalb von wenigen Sekunden passende Suchergebnisse zu liefern. Dadurch wird klar, wie wichtig es ist, dass Suchmaschinen die Inhalte des Web durchsuchen und katalogisieren.

Für die Webseiten-Erstellung bedeutet das, die einzelnen Seiten eines Internetauftritts optimal für Google und Co. zu optimieren. Gefunden werden durch Suchmaschinen ist das A und O im Web. Als Internetagentur bietet webvisio die Onpage- und Offpage-Suchmaschinenoptimierung für Ihre Webseite, damit Ihr Unternehmen im Web sichtbar wird.

 

Warum Social Media?

Die Bedeutung sozialer Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Google Plus in Bezug auf Marketing und Kommunikation nimmt ständig zu. Ein Webauftritt beschränkt sich häufig nicht mehr auf eine Internetseite, sondern basiert auch auf der Einbindung verschiedener Plattformen. So kann eine Facebook-Seite die Webseite durch aktuelle Inhalte und große Reichweite ergänzen. Twitter eignet sich besonders gut, wenn Sie viele Menschen stets mit aktuellen Informationen versorgen möchten. Als Internetagentur analysiert webvisio für Sie, ob und in welcher Form die Einbindung von Social Media sinnvoll ist und unterstützt Sie bei der Einrichtung und Pflege. Je nach Branche können Sie Social Media-Marketing dann als optimale Kommunikationsplattform nutzen.

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Im Trend: Responsive Webdesign für flexibles Webseiten-Layout auf Tablets und Smartphones

Was ist eigentlich Responsive Webdesign? Ein Begriff, der in den vergangenen Monaten immer häufiger im Web zu lesen ist

Moderne Websites passen sich flexibel an die Displayauflösung des Gerätes an, auf dem die Webseite aufgerufen wird. So ändert sich das Design je nach Bedarf, die Inhalte bleiben erhalten und werden umgeordnet. So wird beispielsweise aus einem dreispaltigen ein einspaltiges Layout auf dem Smartphone.

Man kann eine Webseite einfach auf diese nützliche Zusatzfunktion testen, indem man das Browserfenster verkleinert oder vergrößert und dabei beobachtet, ob sich die Bilder, Texte und die Menüs währenddessen anpassen.

Dank Responsive Webdesign realisiert webvisio als Internetagentur moderne Webseiten, die nicht nur auf einem Desktop-Computer mit Full HD-Bildschirm optimal bedient werden können, sondern auch auf Tablets, wie beispielsweise dem iPad, und auf Smartphones.

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